paul m waschkau bewegt sich im ortlosen Grenzbereich zwischen Poesie Prosa & Theater.

... in der Tradition von ARTAUD, Rimbaud, Danielle Sarréra. Leitet derzeit den INVASOR.

 

 

 

 

 

 

 

paul m waschkau

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INVASOR; Schauspiel Neukölln; ORPHtheater; Theaterkapelle;

Woyzeks in Neukölln;

 

 

 

 

 

 

 

lebte längere Zeit in Paris, Buenos Aires, Marseille, Mexiko, Lima, New York und residiert seit 1986 in Berlin. Der Autor mit starkem Hang zu dramatischen Texten und Rezitationen bewegt sich in seinem literarisch/künstlerischen Schaffen stets im ortlosen Grenzbereich zwischen poetischer Prosa und Theater in der Tradition von Artaud, Rimbaud, Campana und Sarréra. Er war und ist zudem Mitbegründer diverser Kunstprojektile, literar/theoretischer Zeitschriften & theatraler Formationen. 2006/2007 initiierte & inszenierte er am Schauspiel Neukölln den dramatischen Zyklus „Neue Stücke vom Rande der Welt“. Leitet derzeit den INVASOR.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt ist nur das Gedächtnis des Herzens dauerhaft.

exit.49 # roman 244 S. # kato berlin/leipzig  2007

 

 

 

 http://www.literaturport.de  à waschkau    #    FOTO___Joy Titheridge