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Haus.Mitteilungen 2011
Wir leben in einer zu exzentrischen Zeit, um uns auch nur einen Augenblick über das, was geschehen
könnte, zu wundern. # MALDOROR |
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Haus.Mitteilungen 2010
Das Publikum mit Ungewohntem oder einem unerträglich übertriebenem Maß an Gewohntem, mit Verschärfungen dessen, was ist, zu konfrontieren, ist der Zweck einer Kunst der Zumutungen, die aus dem Mut zur Zuspitzung und Zerreissung zuletzt aber auch aus dem Mut zur Stille hervorgeht. # Wofram Hasch in _DIE KUNST DER ZUMUTUNGEN_ über paul m waschkau |
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Wir werden ja sehen wer den längeren
Atem hat!
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Es kommt vor, daß die Grausamkeit des
Dschungels, sich als das Gesetz erweist, das uns beherrscht. #
Georges Bataille # ABBE
C |
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Das Dilemma ist ja,
dass die meisten im Zu Wenig aufhören
und sich nicht um eine verzweifelte Fortsetzung bemühen. Es nicht einmal
wagen, bis an die eigenen Grenzen zu gehen. Die letzte Nacktheit nicht
anstreben. Das Unmögliche NIE wagen. Vor
dem Unmöglichen Angst haben. Aber gerade das Unmögliche muß nicht nur
angekratzt werden sondern gefordert. Sonst sollte man eigentlich
einpacken. # paul m waschkau in
>>> DIE VERHÖRE DES INVASOR |
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Haus.Mitteilungen 2009 Es gibt Augenblicke, in denen die Hohlheit, in der man sich leben
fühlt, die Dichte eines positiven Zustands erreicht. # Fernando Pessoa |
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Die
Wesen sind inmitten einer Schlacht geboren worden, die sie niemals verstehen
wollten, die sie gehasst und beneidet haben, und das ist alles. # Antonin
Artaud |
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DAS PROBLEM IST/ WIR HABEN UNS GEWÖHNT / DAS PROBLEM DASS
DAS DRAMA KEINEN PROZESS MEHR DURCHSCHREITET / DASS ES NICHT MEHR STATTFINDET
/ AUCH DAS WISSEN WIR WISSENTLICH / DIE GESCHICHTE EIN GROTESKES
SCHAUSPIEL. # paul m waschkau in TRAKT
II # 1988 |
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